Stosswellentherapie - Standardindikationen

Stoßwellentherapie - Fersensporn

Die Stosswellentherapie ist wirksam bei:

Kalkschultern, d.h. meist seit längerer Zeit bestehenden Bewegungsschmerzen in einer Schulter mit röntgenologisch oder im Ultraschall nachgewiesener Verkalkung der Schulterweichteile (keine Arthrose).

Tennisellenbogen: Nach chronischer oder akuter Überanstrengung aufgetretene Schmerzen am äußeren Ellenbogen, insbesondere wenn man etwas anheben möchte und dabei das Ellenbogengelenk von der Beugung in die Streckung bringt.

Fersensporn: Schmerzen im Bereich der Fersen an der Sohle oder am Ansatz der Achillessehne. Typisch ist der sogenannte morgendliche Anlaufschmerz, d.h. wenn man aufsteht und die ersten Schritte sehr schmerzhaft sind.
Achillessehnenreizung: Schmerzen im Bereich der Achillessehne mit fühlbarer Verdickung, oft bei Menschen, die regelmäßig joggen.
Nicht heilende Knochenbrüche: Ein Knochenbruch, der nach Operation oder Gipsversorgung 6 Monate nach dem Unfall immer noch nicht verheilt ist.
Muskuläre Schmerzpunkte: Oft bei chronischen Verspannungen oder auch begleitend bei Bandscheibenvorfällen auftretende massive Schmerzen an einzelnen Punkten in der Muskulatur.

Für alle diese o.g. Erkrankungen gibt es weltweit wissenschaftliche Studien, die die erfolgreiche Anwendung der extrakorporalen Stosswellentherapie beweisen.

Die meisten der o.g. Erkrankungen werden in den USA, Italien, Frankreich und vielen südamerikanischen Ländern erfolgreich behandelt und sind dort auch zugelassen (Zulassung durch die FDA in den USA ((Food and Drug Association)).

Es gibt noch weitere Krankheitsbilder, bei denen die ESWT erfahrungsgemäß erfolgreich angewendet werden kann.

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